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Dr. Bernd-Alois Tenhagen

Tierarzt
  Philippsthal
Fraktionsvorsitzender von BFN/BON/FFW
 

Ich wohne mit meiner Familie seit 2006 in Philippsthal. Ich bin Tierarzt und Mitarbeiter des Bundesinstituts für Risikobewertung. Dort leite ich eine Fachgruppe, die sich mit dem Risiko der Übertragung von Bakterien von Tieren auf Menschen befasst.

Ich bin seit nunmehr 10 Jahren als parteiloser Kandidat in der Gemeindepolitik aktiv. Zunächst als Ortsbeirat, in den letzten 5 Jahren auch als Mitglied der Gemeindevertretung. In dieser Zeit war ich Fraktionsvorsitzender der gemeinsamen Fraktion von BfN, BON und der freiwilligen Feuerwehr. Seit gut 2 Jahren bin ich auch Ortsvorsteher in Philippsthal.

Wofür stehe ich?

  • Verbesserungen für die Gemeinde und die einzelnen Ortsteile können wir nur gemeinsam erreichen. Mit „wir gegen die“ fallen die schwächsten (weil kleinsten) Ortsteile schnell hinten runter, weil es ohne Mehrheiten in der Gemeindevertretung keine Beschlüsse für die kleinen Ortsteile geben kann.
  • Unsere Gemeinde kann nur zusammen wachsen, wenn die Ortsteile in der Gemeindevertretung repräsentiert sind. Aus diesem Grund haben wir in der letzten Legislaturperiode die Rolle der Ortsvorsteher gestärkt, um ihren möglichen Einfluss zu erhöhen. Die Rolle der Ortsvorsteher ist es, die Ortsteile gegenüber der Gemeinde zu vertreten, auch wenn die wichtigen Entscheidungen nur von der Gemeindevertretung gefällt werden können.
  • Die sichere Erreichbarkeit der Ortsteile ohne PKW ist mir ein wichtiges Ziel. Einerseits um den Kindern zu ermöglichen, sicher ihre Freunde in den Nachbarorten zu besuchen und mit dem Fahrrad zur Schule oder zum Sportverein zu fahren, aber auch um den Älteren sichere Wege in die Nachbarorte zu bieten. Dazu brauchen wir Radwege von und zu den einzelnen Orten und eine gute Anbindung an den Nahverkehr. Da gibt es noch viel Spielraum für weitere Verbesserungen.
  • Wer sich ehrenamtlich engagieren will, sollte von der Gemeinde jede mögliche Unterstützung erhalten, damit das Engagement auch Früchte tragen kann. Das Dorfleben wird von den Aktiven in den Dörfern getragen, nicht von der schweigenden Mehrheit. Hier sollte die Gemeinde Initiativen in den Ortsteilen unterstützen und sie nicht als lästige Bittsteller und Querulanten einstufen, wie dies in manchen Äußerungen in der Gemeindevertretung anklingt.

Was mache ich noch?

Ich bin Vorsitzender der AG Antibiotikaeinsatz/Umweltwirkung des Tierschutzplans Brandenburg